Neu­es vom Deutsch­Stu­dio

Zwi­schen Sprach­lo­sig­keit und Be­dro­hung

„Zwi­schen Sprach­lo­sig­keit und Be­dro­hung“ Ein Ar­ti­kel von An­t­ho­ny Bles­sing, The Aut­hor Led­ger, über mei­ne li­te­ra­ri­sche Tä­tig­keit https://be­rich­teak­tu­ell.de/zwi­schen-sprach­lo­sig­keit-und.../

Au­to­ren­welt

https://www.au­to­ren­welt.de/per­son/mi­cha­el-rei­fig

A*dS

https://le­xi­kon.a-d-s.ch/Per­son/62601

Bio­gra­fi­sche Brücke zwi­schen frü­her Kunst und spä­te­rer Li­te­ra­tur

Mi­cha­el Rei­figs frü­he künst­le­ri­sche Ar­beit in den spä­ten 1980er und frü­hen 1990er Jah­ren bil­det den äs­the­ti­schen Ur­sprung sei­ner spä­te­ren li­te­ra­ri­schen Hal­tung. In die­ser Pha­se ent­wickel­te er ei­ne kla­re, kon­struk­ti­ve For­men­spra­che, die auf Trans­pa­renz, geo­me­tri­scher Ord­nung und ei­ner as­ke­ti­schen Re­duk­ti­on be­ruh­te. Die Ver­wen­dung von Kunst­stoff­folie als Bild­trä­ger er­öff­ne­te ihm ei­nen Raum, in dem Ma­te­ri­al, Far­be und Struk­tur nicht de­ko­ra­tiv, son­dern kon­zep­tu­ell ge­dacht wur­den. Wer­ke wie Am An­fang blau mar­kie­ren den Kul­mi­na­ti­ons­punkt die­ser Ent­wick­lung und zei­gen ei­ne prä­zi­se, phi­lo­so­phisch grun­dier­te Aus­ein­an­der­set­zung mit Wahr­neh­mung und Raum.

Die­se äs­the­ti­sche Hal­tung setzt sich in Rei­figs li­te­ra­ri­scher Ar­beit fort. Die Stren­ge und Klar­heit sei­ner frü­hen Bild­spra­che fin­den ihr Echo in ei­ner Pro­sa, die mit re­du­zier­ten Mit­teln ar­bei­tet, auf mo­ti­vi­sche Kon­zen­tra­ti­on setzt und Räu­me eben­so be­wusst ge­stal­tet wie Be­zie­hun­gen zwi­schen Fi­gu­ren. Die Trans­pa­renz des Ma­te­ri­als wird zur Trans­pa­renz der Stim­me; die geo­me­tri­sche Ord­nung der Bil­der ver­wan­delt sich in ei­ne struk­tu­rel­le Prä­zi­si­on des Tex­tes. Rei­figs Li­te­ra­tur ver­zich­tet auf nar­ra­ti­ve Über­fül­le und ver­traut auf die Kraft des We­ni­gen — ei­ne Hal­tung, die aus sei­ner frü­hen künst­le­ri­schen Pra­xis her­vor­ge­gan­gen ist und sie mit an­de­ren Mit­teln wei­ter­führt.

So ent­steht ei­ne durch­ge­hen­de Li­nie zwi­schen den bei­den Werk­pha­sen: Die frü­he Kunst bil­det nicht nur den äs­the­ti­schen Hin­ter­grund, son­dern den in­ne­ren Kern sei­ner spä­te­ren li­te­ra­ri­schen Ar­beit.


Die Ra­che der Tau­ben in der Kri­tik

https://www.20min.ch/sto­ry/lins­may­er-liest-die-ro­te-muet­ze-der-frei­heit-103041858

ZIEL­GE­RICH­TE­TER DEUTSCH­UN­TER­RICHT

Deutsch im Be­ruf, Prü­fungs­vor­be­rei­tun­gen al­ler Art (Goe­the, Gy­mi, Po­li­zei ...) Recht­schrei­bung, Gram­ma­tik, Le­se­ver­ständ­nis, Text­ana­ly­se, Er­ör­te­run­gen, Auf­sät­ze, Goe­the A2 - C2, Hör­ver­ständ­nis, Gy­mi­prü­fung ...

Kom­men­tar ei­ner Kun­din

Dank den er­wor­be­nen Deutsch­kennt­nis­se im Un­ter­richt von Herrn Rei­fig, konn­te ich mehr Si­cher­heit (Schrei­ben) und Ver­ständ­nis für die deut­sche Spra­che ent­wickeln. Dies führ­te da­zu, dass ich mich vor 3 Jah­re für ei­nen Ba­che­lor­stu­di­en­gang an­mel­de­te und ihn auch er­folg­reich ab­schlies­sen konn­te. Ich wür­de den Deutsch­kurs bei Herrn Rei­fig so­fort wie­der­ho­len, denn die be­ruf­li­che Kar­rie­re, die dar­auf folg­te, ha­be ich auch ihm zu ver­dan­ken!

Ich kann ihn nur wärm­stens wei­ter­emp­feh­len.

R.K.

Pro­be­zeit Gy­mi: neue Schu­le – neue Her­aus­for­de­rung

Die An­for­de­run­gen wach­sen: Nicht nur das Schul­haus ist grös­ser, son­dern auch Schul­stoff und Haus­auf­ga­ben wer­den mehr und kom­ple­xer. Die Sach­in­hal­te wer­den nur ein­mal er­klärt. Recht­schrei­bung und Struk­tur, ge­nau­es For­mu­lie­ren und Ver­ste­hen wer­den im­mer wich­ti­ger.

Ei­ne gu­te Be­herr­schung der deut­schen Spra­che ist un­ab­ding­bar, um die Pro­be­zeit zu be­stehen.

Ver­trau­en Sie auf kom­pe­ten­te Hil­fe!

Le­sen Sie auch: https://www.das­ma­ga­zin.ch/2018/03/02/be­kennt­nis­se-ei­nes-gy­mi-va­ters/?re­du­ced=true


Prü­fungs­vor­be­rei­tung: Sprach­test Nie­der­las­sungs­be­wil­li­gung

Ich be­rei­te Sie auf den Sprach­test vor. Aus­ser­dem kann ich Ih­nen nütz­li­che Tipps ge­ben, wie Sie  sich auf das (Prü­fungs)-Ge­spräch mit den Be­hör­den vor­be­rei­ten kön­nen.